Rache für Khaled?


Als der getötete Asylbewerber Khaled in Dresden aufgefunden wurde, war der Aufschrei groß. Es war sofort ein Zusammenhang mit Pegida im Raum, rassistische Motive wurden gemutmaßt und die Gutmenschen konnten vor lauter Betroffenheit mal wieder nicht rational denken. Die neue SA – die ANTIFA – rief gar zur Rache auf. Daraufhin kam es unter anderem in Leipzig zu Randalen.
Von den Medien freilich als Spontandemo heruntergespielt.
Und jetzt das, was rational denkende Menschen sich gleich denken konnten: Der Mord wurde von einem Mitbewohner begangen!

Nichts mit Rassismus!
Jeder Betroffenheitsjunkie sollte sich schämen und gleichzeitig darüber nachdenken, ob es nicht doch sein könnte, dass Asylbewerber aufgrund ihrer Kultur, Menthalität und anderen Moralvorstellungen zum Problem in einem freiheitlich demokratischem Staat werden könnten, falls nicht mit den Mitteln des Gesetzes gehandelt wird.

Im übrigen wäre der Presseaufschrei bei einem getöteten Deutschen, gar einem Pegida Demonstranten vermutlich kaum hörbar gewesen. Doch hier wurde ein Asylant getötet, die heilige Kuh der linksgrün versifften Gutmenschenbagage.
Dabei sollten diese es doch langsam wissen.

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