Apropos Lügenpresse….


Unbenannt

Wie fast zu vermuten, ist der Link nicht mehr erreichbar. Hat der MDR Serverprobleme oder vergessen, dass das Internet NICHTS vergisst??

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In den Medien sprach man übrigens von 18000 Teilnehmern. Laut Berichten von Teilnehmern waren es bis zu 30000!!

Die, dort oben beginnen Angst vorm kleinen Mann zu bekommen und das zeigt, der Weg ist richtig!

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PEGIDA


Pegida ist das erste Zeichen, dass Menschen sich nicht mehr für dumm verkaufen lassen.
Immer mehr Menschen haben erkannt, dass die Politiker längst vom Volk entrückt sind.
Immer mehr Menschen haben die Lügenmärchen der Medien satt.
Immer mehr Menschen begreifen, dass sie das Volk sind und in einer Demokratie der einzige Souverän!
Pegida hat es in kürzester Zeit geschaft auf der einen Seite Massen zu begeistern, auf der anderen Seite Politik und Medien zum Kochen zu bringen.  Kaum ein Tag vergeht in dem sich Politiker, egal welcher Partei nicht über Pegida auskotzen und versuchen die Bewegung, zumindest die Organisatoren in eine kriminelle Ecke zu stellen. Einzig die AFD hat mittlerweile positiv Stellung zu Pegida bezogen. Es fragt sich, ob dies reine Taktiererei ist, da zunächst ganz andere Töne zu hören waren. Ein Marschieren an vorderster Front wäre das einzig richtige Signal der AFD.

Die Lügenpropaganda der Medien nimmt derweil groteske Züge an. So ist kürzlich aufgeflogen, dass ein interviewter Pegida Teilnehmer in Wahrheit ein RTL Reporter war.
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/ard-politmagazin-panorama-rtl-reporter-spielt-den-boesen-pegida-rassisten.html;jsessionid=EF9EBFABFF61E2B92F914BDCCCF6B3EA

http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2014/Kontaktversuch-Luegenpresse-trifft-Pegida-,pegida136.html

Während quer durch die Medien von Nachrichten bis zur unsäglich politisch korrekten Satiresendung, der Heute-Show, Pegida als rassistisch, dumm, albern …. denunziert wird, bringt es Henrik M.Broder auf den Punkt.
Nicht Pegida ist das Problem, sondern Politik und Medien! Vielen Dank, Herr Broder.
http://www.welt.de/debatte/henryk-m-broder/article135586551/Das-deutsche-Festival-des-Wahnsinns.html

Nachtrag: Scheinbar gibt es doch noch so etwas wie Journalistenehre. Der erste faire Beitrag, der nicht nur Verständnis zeigt, die wahren Probleme anprangert und auch noch von den örM kommt:
http://www.ndr.de/info/sendungen/kommentare/Populisten-Poebel-und-Politiker,pegida144.html
Hoffentlich gibt es bald noch mehr so mutige Journalisten!