Wahrheiten


sind auch in unsererem freiheitlichsten deutschen Staat aller Zeiten alles andere als Selbstverständlichkeiten.
Die Masse erkennt das freilich nicht, ob dies letztlich daran liegt, nichts aus der Geschichte gelernt zu haben oder sich seine heile Welt unbedingt erhalten zu wollen ist letztlich egal, denn nichts ist gut.
Umso schöner wenn einem Angehörigen der elitären Klasse (Politiker) ebensolche Wahrheiten herausrutschen, denn nun sollte auch dem letzten klar werden, dass hier alles andere als demokratische Verhältnisse herrschen.

 

Thilo Sarrazin


Seit Auszüge aus Sarrazins Buch in der BILD Zeitung abgedruckt wurden, hat selbst der letzte Michel mitbekommen, wo einige Probleme in unserem Land verborgen liegen.
Eins kann niemand bestreiten, dass Sarrazin in vielem Recht hat. Die Migrationspolitik in Deutschland ist nicht zweckdienlich. Ein Großteil der Migranten hat ein so unterirdisches (Bildungs)niveau, dass nur Gutmenschen mit einer extra großen rosaroten Brille glauben können, dies würde unser Demagogieproblem lösen, diese Menschen würden uns im Alter ernähren und unsere Renten garantieren. „Deutschland schafft sich ab“, dass ist korrekt, denn die Politik schaut zu wie immer mehr (gutausgebildete) Deutsche auswandern; statt zu fragen, was dazu führt, fordert man noch mehr Einwanderer. Ein Irrsinn!
Statt von den hier lebenden Migranten das Selbstverständlichste: Integration zu fordern wird beschwichtigt und Toleranz gefordert. „Integration ist keine Einbahnsprache“ ist einer dieser unappetitlichen Sprüche. Man muß sich das einmal auf der Zunge zergehen lassen. Da fordern doch tatsächlich deutsche Politiker, Deutsche sollten sich an Migranten anpassen (zumindest teilweise), die dann auch noch am Tropf des deutschen Sozialwesens hängen ohne (zum großen Teil) selbst etwas dazu beizutragen und die auf die deutsche Kultur, Geschichte und Werte pfeiffen. Verrückte Welt!
Sarazzin hat Recht, dass Gegenteil behaupten nur (Berufs)Gutmenschen, die gleich die Ausländerfeindlichkeits- oder Weiterlesen

Kein Rettungspaket für Arbeitnehmer


Ganz im Gegenteil.
Während Banke(n)r für eigenes Fehlverhalten, Selbstsucht und Gier durch stattliche Hilfen „gerettet“ werden, müssen Arbeitnehmer gegebenenfalls sogar für Schulden ihrer Chefs geradestehen.

Unglaublich ?
Leider Tatsache ! Das deutsche Insolvenzrecht machts möglich ! justitia1
Vereinfacht ausgedrückt:
Wer von den Problemen seines Arbeitgebers weiß und verspätete Lohnzahlungen akzeptiert, wird wie ein Insolvenzgläubiger behandelt. Alle Zahlungen die bis drei Monate vor Eröffnung der Insolvenz geleistet wurden, können vom Insolvenzverwalter für die Gesamtmasse zurückgefordert werden. Die Arbeitnehmer haben dann praktisch 3 Monate für lau gearbeitet und dürfen ihre Forderung bei der Insolvenz anmelden.
Einen freuts gewiss, den Verwalter, denn der bekommt satte Gebühren.
Die Arbeitnehmer haben freilich die Möglichkeit einen Teil des Geldes über das Arbeitsamt (insolvenzausfallgeld) zurückzubekommen, aber effektiv gehen solche Zahlungen zu Lasten der Allgemeinheit.

Hier der Bericht mit Video:
http://www.br-online.de/das-erste/report-muenchen/report-gerichtsvollzieher-insolvenz-ID1232712933296.xml

(M)ein konstruktiver Vorschlag:
Wie wäre es denn zB die Commerzbank pleite gehen zu lassen, wenn dann alle aus den Führungsetagen 3 Monate Lohn zurückzahlen müssten, hätte man doch schon ein paar Euro fürs Rettungspaket wieder drinnen ;).

Wie war das nochmal alle Macht geht vom Volk aus ? Arbeitnehmer gehören wohl nicht zum Volk.
Wann  steht das Volk endlich auf ?

Neujahrsansprache


Wie jedes Jahr hielt der amtierende Kanzler (diesesmal Kanzlerin) die Neujahrsansprache an das deutsche Volk.
Die diesjährige Ansprache strotzte nur so von Lügen, Schönweltfärberei und Gutmenschentum.
Im Ron Paul Blog habe ich eine sehr gut kommentierte Version entdeckt.

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Rürup und Riester


Als ein wesentlicher Bestandteil der Altersvorsorge gelten die Riester und Rürupverträge.
Aufmerksame Menschen haben es längst gemerkt, die Nachteile überwiegen. Die Rente ist zu versteuern, wird auf Sozialleistungen angerechnet, im Zusammenhang mit der Finanzkrise ergibt sich ein nicht unerhebliches Risiko, das Geld bzw. einen Großteil ganz zu verlieren, aber es gibt auch Gewinner.

Natürlich die Versicherungsgesellschaften und Finanzdienstleister.
Aber Rürup (und Riester) hatte ja nur das Wohl des Bürgers im Sinn, nicht wahr !?
Die Redaktion von PlusMinus hat die korrupten Zusammenhänge in diesem Video prima umgesetzt.

Das Märchen von der privaten Rente

 

Weitere Infos zum Thema: hier