Dumm, dümmer, deutsch… (eine Betrachtung v. Christian Wolf)


»Geschichte ist eine Lüge, auf die man sich geeinigt hat«
»Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie«
(Napoleon I. Bonaparte)

»Die Merkelregierung versucht den Frieden in Europa zu bewahren.« Tut sie nicht. »Das deutsche Kaiserreich hat die Hauptschuld am Ausbruch des Ersten Weltkriegs.« Hat es nicht. »Die Rente ist sicher.« Sicher nicht. Folgen Sie mir auf eine kleine Reise in die Zeit Ihrer Eltern und (Ur-) Großeltern. Erleben Sie Ereignisse mit deren Augen, statt als besserwisserischer »Demokrat« zurückzublicken. Danach können Sie weiter Ihren Schrebergarten auf Vordermann bringen und Ihre Gartenzwerge polieren. Oder aufwachen.

Wie schafft man das nur … ? Wenn ein Land als hauptschuldig an zwei Weltkriegen hingestellt wird, einen dritten Weltkrieg zu riskieren mit hohlem Geschwätz, Sanktionen und Provokationen? Man ist dann entweder blöd oder böswillig oder eine Marionette. Oder man heißt Gauck, Steinmeier oder Merkel.

Die NATO hat von Kiew aus einen neuen kalten Krieg gegen Moskau gestartet. Und Berlin zündelt eifrig mit. Zur Erinnerung: Im vergangenen Jahr verhandelte und unterzeichnete Kriegs-, Pardon: Außenminister Steinmeier eine Vereinbarung zwischen der ukrainischen Regierung und Opposition, die das Land zu geordneten Neuwahlen führen sollte. Am Morgen nach der Einigung übernahmen bewaffnete Banden die Macht in Kiew. Steinmeier protestierte nicht nur nicht, sondern erklärte, er »verstehe eine frustrierte Opposition«, und erkannte die vertragsbrüchigen Putschisten flugs als Regierung an. Seitdem geizt er – als Trio Infernal mit Merkel und Gauck – nicht mit Schuldzuweisungen an Russland. Verklausuliert etwa so: »Eine Politik, die die Ukraine weiter spaltet und sich weitere Teile einverleibt, die können und werden wir nicht einfach hinnehmen.«

Ein Außenminister, der seine eigene Politik nicht weiter hinnehmen will, sollte eigentlich zurücktreten oder sich doch gleich »Kriegsminister« nennen.

Dilettantische deutsche Diplomaten
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Islamischer Staat


Wer wissen will, wie Anhänger des IS ticken sollte sich dieses Video anschauen:
http://juergentodenhoefer.de/islamischer-staat-das-interview/

Es ist einfach nur erschreckend, was dieses ungebildete fette Schwein von sich gibt. Wäre es nicht so arrogant, könnte man ihn fast bemitleiden, denn eins ist sicher – in Deutschland hat diese Pfeife keinen Stich gemacht, weder bei Frauen noch wirtschaftlich. Es sind also solche Versagertypen, die sich unter schweren Waffen und umgeben von Wahnsinnigen plötzlich als etwas Besonderes fühlen dürfen.
Das Schlimme ist, dass man es Ernst nehmen muß. Eine klare Kriegserklärung.

Das Ende der Freiheit


Seit Tagen Thema ist Stuttgart 21 nun dabei eine Wende zu markieren.
Die Polizei hat massive Gewalt gegen friedliche Demonstranten angewandt.
Um dies zu werten ist es auf jeden Fall völlig irrelevant, ob man das Projekt befürwortet oder ablehnt.
In unserem freiheitlichen demokratischen Land haben wir das Recht unsere Meinung kundzutun und auch  zu demonstrieren. Eine angemeldete Schülerdemonstration dachte sich das auch und wurde eines besseren belehrt.
Die Polizei ging massiv gegen die Demonstranten vor. Es gab (nicht nur bei der Schülerdemo) über 400 Verletzte durch Tränengas, Wasserwerfer und Schlagstöcke! Man muß sich fragen wo leben wir?
Das Projekt trägt im Namen die 21 und genau vor 21 Jahren gab es in der DDR Demonstrationen, die die Mauer zum Fall brachten. Die heutzutage immer wieder als Unrechtstaat bezeichnete DDR-Führung, wagte es nicht die Demonstration niederknüppel zu lassen. Und heute?
Politiker verteidigten das Vorgehen der Polizei. Gegen Kinder!!
Keine Reue, keine Scham, eiskaltes Kalkül – da steckt mehr dahinter.
Es stinkt nach Schmiergeldern und Korruption!
Das Projekt 21 ist milliardenschwer, ein Rückzug ist wahrscheinlich nicht mehr möglich, denn im Hintergrund warten Verträge auf Erfüllung und viel Geld will verdient werden! Die Meinung des Bürgers? Interessiert nicht!
An was erkennt man totalitäre Systeme?

„Ja sind wir denn im Iran?“

„Wir leben in einem Rechtstaat“

Für so etwas bin ich nicht 1989 auf die Straße gegangen!!!

Nachtrag: Michael Winkler auf den Punkt gebracht:

Der freieste Staat auf deutschem Boden, die lupenreine Demokratie, die Antithese zum Obrigkeitsstaat, hat es nötig, mitten in der Nacht in Stuttgart Bäume zu fällen. Anders als gewöhnliche Vandalen oder Autozündler werden diese Nachtschattenrandalierer von einem Massenaufgebot an Polizei geschützt. Ich schlage vor, den Schloßgarten von Stuttgart umzubenennen, in:

Garten des Himmlischen Friedens

Wenns nicht so traurig wär, wär das geile Satire!

Schlagzeilen zum Kopfschütteln


An dieser Stelle werden ab jetzt Links zu Ereignissen gesetzt, die jedem normal denkenden Menschen nicht nur Kopfschütteln sondern auch Wut erleben lassen. Es wird Zeit das wir Aufwachen – so geht es nicht mehr lange gut!

12.10.10 – Migration Lehrerin wegen Schnitzel suspendiert

01.10.10 – Staatsgewalt vs. Gewaltstaat Polizei greift Schüler mit Reizgas an
DAS IST KEINE FREIHEITLICHE DEMOKRATIE!  SOETWAS GAB ES NICHT EINMAL BEI MIELKE & CO.!!

30.09.10 – Abteilung Gegenwehr Bundesregierung fristlos gekündigt
30.09.10 – Sozialstaat Patienten sollen in Vorkasse treten

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Krieg gegen den Euro


Die Finanzkrise steht genauso außer Frage, wie die nie in den Griff zu bekommende Verschuldung.
Sogesehen sind die derzeitigen Vorgänge nichts unerwartetes.
Dennoch ist es erstaunlich, dass ausgerechnet der Dollar davon profitiert, eine Währung die bekanntermaßen nicht das Papier wert ist, auf dem sie gedruckt ist. Die Vermutung liegt nahe, dass hierfür bewußte Manipulationen verantwortlich sind.

Ist die vom ASR Blog gepostete These, wonach der Finanzmagnat Georg Soros nebstanderen Investmentgesellschaften hinter den gezielten Aktionen steckt so abwegig ? Immerhin sind die für die schnelle Abwertung von Griechenland, Portugal und Spanien zuständigen Ratingagenturen alles andere als gemeinnützige Organisationen sondern werden im Auftrag von Investoren tätig.
Bereits in der vorangegangenen Immobilienkrise glänzten diese Agenturen mit allem anderen als Objektivität und Unabhängigkeit.

Oder sind es die Banken, die durch diese Aktionen der Politik zeigen wollen, wer die Macht in Händen hält, nachdem angekündigt wurde, die Geschäftsbanken stärker zu kontrollieren. Das soetwas diesen mehr als missfallen dürfte, bedarf keiner Erläuterung.  So wurde heute in einem Börsenbrief gemutmaßt:

Haben Sie sich mal die Frage gestellt, warum gerade jetzt die Solvenz Griechenlands auf einmal ein Problem darstellen soll?
Immerhin waren die Griechen schon immer unsichere Kantonisten in Bezug auf ihre Verschuldung und auf die Bereitstellung von statistischen Daten. Regelmäßig wurden
die geschätzten Defizite von der Realität überholt, nie gab es einen echten Sparwillen – doch stets waren die griechischen Staatsanleihen am Markt mit wenig Aufschlag zu den als Benchmark fungierenden „Bunds“ platzierbar. Warum also jetzt nicht mehr? Glauben Sie wirklich, es liegt an diesen 14 % Neuverschuldung in diesem Jahr, an der hohen Abweichung von den Planzahlen, die nur die Hälfte als zu erwartendes Defizit vorsahen? Lassen Sie sich nicht verschaukeln, beachten Sie lieber genauer die zeitliche Abfolge der jüngsten Ereignisse. Nicht die Veröffentlichung der Athener Horrorzahlen brachte Griechenland zu Fall, sondern die Vorhaben der Politik die Banken „zur Rechenschaft“ zu ziehen für die Finanzkrise. Auch das Vorgehen der SEC gegen Goldman Sachs wird zu einem Eigentor werden. Seitdem sich die Investmentbank gegen die vermutlich nicht von der Hand zu weisenden Betrugsvorwürfen verteidigen muss, hat der „Solvenzsturm“ nicht nur die Akropolis aus der Verankerung gerissen, sondern droht jetzt auch Lissabon, Dublin und Madrid davonzufegen.

Fest steht, dass sich nunmehr die Fronten herausbilden, in einer Schlacht um die letzten Gewinne an einem maroden Finanzsystem. Die Ratingagenturen haben sich positioniert – hoffen wir auf einen letzten Rest Anstand unserer Politiker – dass sie die Herausforderung nicht nur annehmen sondern diesem Treiben ein Ende machen !
http://www.gevestor.de/index.php?id=84&tx_ttnews[tt_news]=68300&cHash=a55f793ca5

Hoffen wir auf eine Rückkehr zu souveränen friedlich koexistierenden europäischen Staaten in einem freien Staatenbund, ohne unnütze und unfähige europäische Parlamente, Verordnungen und Zwänge !
Hoffen wir auf unsere eigene Währung über die jede Volkswirtschaft an ihren ganz individuellen Eigenschaften gemessen wird !

Meinungsfreiheit


Das Bundesverfassungsgericht hat heute ein Grundsatzurteil zur Verfassungsmäßigkeit des § 130 IV StGB gefällt.
Um die Tragweite zu erkennen zunächst der besagte Paragraph:

(4) Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer öffentlich oder in einer Versammlung den öffentlichen Frieden in einer die Würde der Opfer verletzenden Weise dadurch stört, dass er die nationalsozialistische Gewalt- und Willkürherrschaft billigt, verherrlicht oder rechtfertigt.

Auf diese Vorschrift gestützt, wurden u.a. Neonaziaufmärsche verboten. Grundsätzlich eine gute Sache, denkt der gute Demokrat. Doch gehört zur freiheitlichen Demokratie nicht auch die Freiheit eine andere, kontroverse Meinung zu vertreten ? Im Gegensatz zur landläufigen medial gepflegten Meinung ist nicht jeder Neonaziaufmarsch eine rechtsextreme Gewaltorgie sondern durchaus legitime Demonstration und eben Ausübung der Meinungsfreiheit.
An dieser Stelle möchte ich zwei Zitate für sich stehen lassen:
Voltaire: „Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.“
George Orwell: „Wenn Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann das Recht, anderen Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen.“
Das letzte Zitat stammt aus dem Buch „1984“ in dem die Welt von einem totalitärem ausweglosen System beherrscht wird, in dem Meinung und Freiheit des Einzelnen nichts zählen. In diesem System gibt es ein Wahrheitsministerium, das befindet was gut und wahr ist, so daß unter Umständen 2+2=5 ist !

Was  das mit dem Urteil zu tun hat, kann jeder für sich selbst festmachen.
Hier nun die Begründung des BVG: Weiterlesen

Dollar – quo vadis ?


Der Dollar ist Weltleitwährung, daß ist unstrittig, nicht verhandelbar und schon gar nicht wegzudenken.
Jedoch zeigt der Dollar derzeit mehr als eine Schwäche. Getrieben von der gigantischen Staatsverschuldung der USA verliert der Dollar zusehends an Wert. Das nicht erst seit kurzem, sondern bereits seit geraumer Zeit.

dollar1900Der Dollar hat in den letzten 100 Jahren über 90 % seiner Kaufkraft eingebüßt. War der Dollar zunächst noch durch Gold gedeckt, änderte sich dies 1971, als Nixon die Verpflichtung US-Dollars in Gold zu tauschen kündigte.
Schaut man auf die obige Grafik – aus gutem Grund !
Der Dollar behielt trotzdem seine führende Stellung, dies hauptsächlich, weil seit dem 2. Weltkrieg das sich zum Wirtschaftsfaktor entwickelte Öl hauptsächlich gegen Dollar verkauft wird. (Petrodollar) Nicht von der Hand zu weisende Gerüchte besagen, daß es eine Vereinbarung zwischen dem mächtigen Ölförderer Saudi-Arabien und den USA gibt, Öl ausschließlich gegen Dollar zu verkaufen, woran sich dann alle anderen Ölproduzenten orientierten.
Freilich gibt es hierüber keine offiziellen Verlautbarungen, was die Zunft der Gläubigen veranlaßt, von Verschwörungstheorien zu sprechen. Diejenigen sollten sich aber fragen, warum ausgerechnet Saudi-Arabien Weiterlesen