Die Goldblase


Gold erklimmt fast täglich neue Höhen, so daß diejenigen die bereits vor Jahren Gold als Relikt der Vergangenheit verschrien, nunmehr vor der Blase warnen.
Wer einmal lügt dem glaubt man nicht, könnte man da einfach sagen.
Doch ist es zumindest Fakt, daß sich Anlageklassen in der Übertreibungsphase in einer platzenden Blase entladen.
Ist die Goldblase also schon sichtbar ?

Wenn man Gold als Geld ansieht, wie es seit tausenden Jahren üblich war (erst seit 1971 ist Gold durch die Aufkündigung des Goldstandarts durch Nixon, entmonetisiert) und mit unserem „Geld“, das letztlich auf nichts anderem als Schulden basiert vergleicht, ist eine Blase noch längst nicht zu erkennen.

Diese Erkenntnis macht sich nun auch in den ersten Mainstreammedien breit. So liest man auf der Homepage der Telebörse:

Die Geldsysteme sind inzwischen so ungeheuerlich groß geworden, und die Bemühungen von Notenbanken und Regierungen so offensichtlich, dass sich auch die Herren in den Analyseabteilungen fragen müssen, wie dieses Spiel ausgehen könnte.  …

… Gold befindet sich auf hitzigem Rekordniveau, aber wohl kaum in einem finalen Blasenstadium – und wenn ja, bläst es sich auf, weil andere Dinge wie der weltweite Kredit-, Anleihe-, Devisen- oder Derivatemarkt längst schon überirdische Dimensionen angenommen haben. Gold reagiert nur.

… Doch wer hat heute schon Gold als Anlage, im Vergleich zu denen, die auf Schulden basierte Versprechen monatlich als Altersvorsorge besparen und deren Rückzahlung mit immer mehr Fragezeichen zu versehen wäre?

Die Feststellung lautet letztlich nicht, daß Gold überteuert ist. Lediglich unser ungedecktes Papiergeld verliert Weiterlesen

Meinungsfreiheit


Das Bundesverfassungsgericht hat heute ein Grundsatzurteil zur Verfassungsmäßigkeit des § 130 IV StGB gefällt.
Um die Tragweite zu erkennen zunächst der besagte Paragraph:

(4) Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer öffentlich oder in einer Versammlung den öffentlichen Frieden in einer die Würde der Opfer verletzenden Weise dadurch stört, dass er die nationalsozialistische Gewalt- und Willkürherrschaft billigt, verherrlicht oder rechtfertigt.

Auf diese Vorschrift gestützt, wurden u.a. Neonaziaufmärsche verboten. Grundsätzlich eine gute Sache, denkt der gute Demokrat. Doch gehört zur freiheitlichen Demokratie nicht auch die Freiheit eine andere, kontroverse Meinung zu vertreten ? Im Gegensatz zur landläufigen medial gepflegten Meinung ist nicht jeder Neonaziaufmarsch eine rechtsextreme Gewaltorgie sondern durchaus legitime Demonstration und eben Ausübung der Meinungsfreiheit.
An dieser Stelle möchte ich zwei Zitate für sich stehen lassen:
Voltaire: „Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.“
George Orwell: „Wenn Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann das Recht, anderen Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen.“
Das letzte Zitat stammt aus dem Buch „1984“ in dem die Welt von einem totalitärem ausweglosen System beherrscht wird, in dem Meinung und Freiheit des Einzelnen nichts zählen. In diesem System gibt es ein Wahrheitsministerium, das befindet was gut und wahr ist, so daß unter Umständen 2+2=5 ist !

Was  das mit dem Urteil zu tun hat, kann jeder für sich selbst festmachen.
Hier nun die Begründung des BVG: Weiterlesen

Wann ist Gold zu teuer ?


Wie jede Blase wird auch die Goldblase eines Tages platzen. Spätestens dann, wenn die Gier die Massen hineingetrieben hat und der Markt gesättigt ist. Wie bei den Aktien läßt sich das daran erkennen, wenn der Taxifahrer heiße Aktientips gibt, bzw. eben Gold empfiehlt.
Im folgenden Video wird versucht eine Maple Leaf Münze von 1 Unze (aktueller Wert ca. 1100,– $) für 50,–  $ zu verkaufen:

Gold ist längst nicht zu teuer !

 

Ärzte zur Schweinegrippe


Allgemeinmedizinerin Juliane Sacher, Frankfurt auf ihrer Webseite:

Impfung gegen Schweinegrippe 

Die beiden Impfstoffe gegen die so genannte Schweinegrippe Pandemrix® und Focetria®, enthalten als Adjuvans (Impfverstärker ) Squalen.
Beim Menschen ist Squalen bei den US-Soldaten des ersten Golfkriegs als Impfverstärker engesetzt worden. 23-27 %  (also jeder Vierte). 
Auch solche, die zu Hause blieben bekamen die Golfkriegskrankheit , mit chronischer Müdigkeit, Fibromyalgie (Muskelrheuma), neben Gedächtnis- und Konzentrationsproblemen, persistierenden Kopfschmerzen, Erschöpfung und ausgedehnten Schmerzen charakterisiert. Die Krankheit kann auch chronische Verdauungsprobleme und Hautausschlag einschließen. Die Erkrankung hat sich seit 1991 also seit 18 Jahren nicht gebessert.
Bei 95 % der Geimpften mit Golfkriegssyndrom wurden Squalen-Antikörper gefunden, bei den Geimpften aber nicht Erkrankten bei 0 %.
Erst nach mehr als 10 Jahren wurden die Schäden vom US- Verteidigungsministerium anerkannt.
Wenn die Bundesregierung ihren Willen durchsetzt und 35 Millionen Menschen geimpft werden, ist damit zu rechnen, dass 8-9 Millionen Bundesbürger für die nächsten Jahrzehnte unter chronischer Müdigkeit und Fibromyalgie etc. leiden werden.

Internist Dr. Seefeld, Paderborn im nachfolgenden offenen Brief oder auch im sehr hörenswerten Radiointerview mit Radio Fritz vom 26.10.09. Downloadbar hier ! Weiterlesen

Jetzt wirds panisch


Eigentlich war es ja klar, daß die heraufbeschworene Schweinegrippe nicht ganz so sang-und klanglos verschwindet wie einstmals die Vogelgrippe. Nicht daß es die Schweinegrippe nicht gäbe, nein das kann man kaum abstreiten, die Schweinegrippe ist existent und sie wird wohl auch noch einige Menschen befallen.
Die Medien leisten brav ihren Anteil, den Bürger aufzuklären:pig
– über die Gerfahren dieser Pandemie
– über die Notwendigkeit der Impfung
– über die vielen Fälle Infizierter
– über Todesfälle selbst Gesunder (erst heute wurde der zweite Fall gemeldet, obwohl der erste Fall eines gesunden Opfers sich ja erst kürzlich als unwahr herausstellte)
– und nicht zuletzt aktuell über den Ansturm auf die Arztpraxen bei gleichzeitiger Knappheit des Impfstoffes.

Natürlich verursacht es Panik, wenn man überall um sich herum von Fällen von Schweinegrippe erfährt. Doch sollte man sich fragen dürfen, ob es sich hier nicht teilweise um ganz normale Grippe- oder Erkältungsfälle handelt. Nein, schreit das vertrauenswürdige Robert-Koch-Institut

 „Wer Grippe hat, hat H1N1“, sagte der Präsident des Robert-Koch-Instituts (RKI), Jörg Hacker. Nach Angaben des RKI waren die in der vergangenen Wochen nachgewiesenen Influenza-Viren ausschließlich H1N1-Viren. Das RKI riet noch einmal eindringlich zum Impfen, da der momentane rasche Anstieg der Fallzahlen deutlich früher sei als bei der saisonalen Grippe.

„Wir sehen bisher noch keine saisonalen Viren“, sagte Hacker.

Umso besser möchte man ihm antworten, denn entgegen der panischen WHO Einstufung der Schweinegrippe in die erst im Frühjahr abgeänderte Pandemiestufe 6, will das Schweinegrippevirus einfach nicht die massenvernichtende Wirkung aufnehmen, die ihm angedichtet wurde. Nein, die Schweinegrippe verläuft im Vergleich mit der saisonalen Grippe harmloser. Die Wintergrippe fordert schließlich alljährlich hunderte Todesopfer, ohne das jemand deshalb panisch würde. Was liegt näher, als hier mal wieder einen besonders unappetitlichen Fall Weiterlesen