Die Armutsindustrie

Bereits vor einiger Zeit wurde in der ARD der Bericht „Die Armutsindustrie“ gezeigt.
Das Thema ist aber aufgrund eines eventuell bevorstehenden Wahlsieges von schwarz/gelb aktueller denn je.

Es geht um Arbeitslose, „1-Euro Jobs“ und den Einsatz in der Privatwirtschaft. Bislang sind diese Jobs davon abhängig, daß gemeinnützige Arbeit geleistet wird, doch CDU und vor allem die FDP liessen bereits durchblicken, daß eine Ausweitung vorgesehen sei. Solange muß man gar nicht warten, denn bereits heute sind „1 Euro Jobber“ in Privatunternehmen tätig – natürlich ganz gemeinnützig ;). Während gegen einen Einsatz Langzeitarbeitsloser und insbesondere Arbeitsunwilliger in wirklich gemeinnützigen Bereichen nichts einzuwenden wäre, profitieren hier ganz klar Private und soetwas hat einen Namen: Sklavenarbeit.

Gleichzeitig sind FDP und CDU bekanntermaßen strikt gegen Mindestlöhne, da Mindestlöhne ja Arbeitsplätze vernichten, schon klar ! Das skrupellose hieran ist glaube ich, selbsterklärend.

Weiter zu Teil 2 und 3

 

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