Irankrieg Satire ?
Beim ZDF hat wohl keiner so richtig kapiert, dass politisches Kabarett eher kritisch als witzig ist, sonst wäre dieser Beitrag wohl nicht gesendet worden.
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Beim ZDF hat wohl keiner so richtig kapiert, dass politisches Kabarett eher kritisch als witzig ist, sonst wäre dieser Beitrag wohl nicht gesendet worden.
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ELENA, nennt sich die zentrale Speicherung der Einkommensdaten für Empfänger von Sozialleistungen.
Dies soll dazu dienen, um die Arbeits- und Sozialämter zu entlasten, da das aufwendige Papier- durch ein elektronisches Verfahren ersetzt wird.
Logisch, das nicht die Einkommensdaten der bereits Arbeitslosen erfasst werden sollen, sondern die der berufstätigen Bürger. Für den Fall der Arbeitslosigkeit wäre eine Vereinfachung gegeben.
Die Schattenseite des ganzen sieht so aus:(Quelle)
Die bisherigen Planungen würden dazu führen, dass in der zentralen Speicherstelle (ZSS), so der Name der Datenbank, über Jahre hinweg, eventuell sogar lebenslang Einkommensdaten aller abhängig Beschäftigten in der Bundesrepublik Deutschland gespeichert würden und staatliche Stellen hierüber frei verfügen könnten. Eine derartige Datensammlung unter staatlicher Verantwortung und Verfügungsmacht, und ohne hinreichende Einflussmöglichkeiten der betroffenen Bürgerinnen und Bürger verstößt nach Ansicht des ULD (Unhabhängiges Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein) gegen das verfassungsrechtliche Verbot einer Datenspeicherung auf Vorrat und stellt einen unverhältnismäßigen Eingriff in das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung dar.
Schlimm genug, das der Staat Zugriff auf die Einkommensverhältnisse seiner Bürger bekäme, bleibt ein zusätzliches Risiko bestehen, das die Daten in gänzlich falsche Hände geraten. (Wobei das ja dann schon durch Zugriff des Staates gegeben ist).
Jedenfalls sind solche “Pannen” wie kürzlich bei den Einwohnermeldeämtern nie auszuschließen !
Dann heißt es ” Einkommensdaten von Millionen Deutschen” im Internet frei einsehbar.
Was kommt als nächstes ?
Zentrale Speicherung von Krankheitsdaten ?
… von Lebensläufen ?
… von Konten und Kontoständen ?
… von Partnern und Liebschaften ???
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Laut britischen Zeitungen hat die Royal Bank of Scotland ihre Kunden vor einem großen Börsen- bzw. Finanzcrash gewarnt. (Link)
Die bestehende Finanzkrise könnte sich zum schlimmsten Bärenmarkt der letzten 100 Jahre entwickeln.
Dies würde sogar die Weltwirtschaftskrise 1929 in den Schatten stellen.
Ist so etwas heutzutage nicht mehr möglich ?
Unglaublich - sicher, aber unwahrscheinlich ?
Angesichts des aufgeblähten Finanzmarktes, fehlender Gelddeckung, weltweit steigender Inflation und Stagnation bzw. Rückgang des Wirtschaftswachstums bei gleichzeitig steigenden Rohstoffpreisen nicht unwahrscheinlich.
Die technischen Experten der Commerzbank erklärten ein Crash Szenario für eher unwahrscheinlich um im gleichen Zug zu erklären die Märkte seien technisch angeschlagen.
Das einzige was momentan gegen einen Crash spricht, ist das ein Crash nicht auf Ansage kommt (zumindest war das bislang so üblich). Das Sentiment, also die Stimmungslage unter Anlegern ist negativ, was ebenfalls für steigende Märkte sprechen sollte.
Was aber wenn diese beiden Grundregeln dieses mal nicht gelten ?
Unwahrscheinlich ? Oder doch !?
Die Zukunft wird es zeigen !
Um diese, egal wie es kommt, zu meistern, sollte man sich folgende Begriffe schon mal merken:
Silber, Gold, Vorräte, Garten, Brunnen, Solaranlage, Messer…..
(kein Anspruch auf Vollständigkeit)
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Irland - das einzige EU-Mitglied, welches per Volksentscheid über den EU-Vertrag von Lissabon abstimmen durfte hat NEIN gesagt. Dafür ein großes Dankeschön !
Die Iren hätten den Inhalt des Vertrags nicht verstanden, so tönt es durch die (System)Medien. Dadurch wurde die EU um Jahre zurückgeworfen, wichtige Reformen wurden behindert. Durch Inkrafttreten des Vertrags würde die EU moderner und demokratischer.
Wirklich ?
Vorab - Es ist schon mehr als auffällig, wie die Medienberichterstattung zu diesem Thema aussieht. Phrasenhaft wird das Negative an der irischen Ablehnung heruntergebetet. Einseitig, intolerant, parteiisch !
Wo sind die freien Medien, die das Für und Wider abwägen ?
Wo haben die Argumente der Vertragsgegner eine Chance, der breiten Masse bekannt gemacht zu werden ?
Zum Glück ist das Internet (noch) frei.
Der Vertrag von Lissabon ist ein unlesbares Monstrum, bestehend aus 3000 Seiten, welches wiederrum nicht einen schlüssig aufgebauten Gesetzes- bzw. Vertragstext enthält, sondern Verweise und Anmerkungen zu anderen Verträgen. (Ein Beispiel findet man hier)
Was macht jeder halbwegs intelligente Mensch mit einem Vertrag, der unverständlich ist ? Wird er ihn unterzeichnen ? ….
Soweit ist korrekt, das die Iren, den Vertrag wohl nicht verstanden haben.
Dies trifft aber nicht nur auf die Iren zu sondern leider auch auf unsere Volksvertreter, von denen wohl keiner den Vertrag gelesen, geschweige denn verstanden hat.
Bereits bei der EU-Verfassung (welche ja im großen und ganzen dem EU Vertrag entspricht) hatte Panorama eine simple Befragung bei den Politikern durchgeführt, die zugestimmt haben:
Über das Argument, dieser Vertrag würde die Demokratie stärken, kann man nur den Kopf schütteln.
Wie demokratisch ist es, einen Vertrag der jeden Bürger der EU direkt betreffen wird, durchzudrücken ohne die Bürger zu befragen ?
Die EU Verfassung wurde von Holland´s und Frankreichs Bürgern bereis abgelehnt !
Über den neuen Vertrag, brauchten sie sich keine Gedanken machen, man wollte den Bürgern nicht zumuten, erneut zur Wahl zu gehen !
HALLO ??? Das muß man sich einmal ganz langsam durchlesen ! That´s Demokratie !?
Nach dem “Nein” der Iren, wird die Ratifizierung des Vertrages wahrscheinlich ganz “demokratisch” fortgesetzt. Notfalls bekommt Irland einen Sonderstatus, so die ersten Stimmen aus Brüssel.
Demokratisch - oder !?
Zum EU Vertrag sehr zu empfehlen sind diese Artikel:
Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
Selbst die Bildzeitung hat schon kritisch berichtet. Interessant die von Bild durchgeführte Befragung, nach der 79 % der Deutschen gegen den Vertrag sind !
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Die BeeGees kann man mögen oder nicht.
Die FreeBees haben aus einem Klassiker ein wahres (inhaltliches) Meisterwerk gemacht !
Bei YouTube wurde die erste Version bereits gelöscht.
Das Internet ist frei.
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Was dem Bürger längst aufgefallen ist, kommt langsam auch in intellektuellen Kreisen an: “Deutschland ist keine echte Demokratie mehr” stellte unlängst Staatsrechtsprofessor von Arnim fest:
“Das Volk hat fast nichts zu sagen. Wir haben weder Herrschaft durch das Volk noch für das Volk - und damit keine wirkliche Demokratie”, sagte der Staatsrechtsprofessor der “Bild am Sonntag”. Die Bundesrepublik werde von der “politischen Klasse beherrscht”. Das seien die Berufspolitiker, die zwei Prozent aller Mitglieder der Parteien ausmachten und “vornehmlich aus Eigeninteresse” handelten.
Eine Feststellung die niemand bestreiten kann, aber so öffentlich auch noch nie gemacht wurde. Immerhin ist die freiheitlich demokratische Grundordnung die Basis unseres Systems.
Auch der Literaturnobelpreisträger Günter Grass erklärte kürtzlich: “Demokratie in Deutschland ist gefährdet”. Angesichts Vorratsdatenspeicherung, Online-Durchsuchungen und immer neuen “Terrorabwehrgesetzen” auf der einen, den Mittelstand immer stärker ausbeutenden Gesetzen auf der anderen Seite keine besondere Feststellung.
“Der zweite Versuch, eine Demokratie in Deutschland zu begründen” sei gefährdet. “Das Parlament ist umzingelt von Lobbyisten, die die Gesetze mitschreiben”, sagte Grass am Freitagabend in einer “Nacht der Literatur” zum Thema 1968 in der Berliner Akademie der Künste. “Was wir brauchen ist ein neues 68″, meinte der Schriftsteller im Hinblick auf die Studenten- und Jugendrevolte vor 40 Jahren.
Lediglich Grass´s Schlüsse, eine neue 68´er Bewegung zu fordern sind der Hohn. Sind doch gerade die 68´er diejenigen, die für die aktuelle Politik Verantwortung tragen.
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Die vom statistischen Bundesamt errechnete Inflationsrate beträgt derzeit 3,0 %.
Angesichts dieser relativ geringen Zahl wundern sich doch viele Bürger in diesem Land, warum am Monatsende dann immer weniger übrig bleibt.
Die Inflationsrate ist allerdings nicht falsch, lediglich die zu Grunde liegenden Daten bzw. deren Gewichtung führen dazu, das aus einer amtlichen Zahl eine große Lüge wird.
Prof. Wolfgang Brachinger von der Wirtschafsuniversität Freiburg (Schweiz) hat eine alternative Berechnungsmethode erdacht, welche eine aktuelle Inflation von 12 % ausweist.
Im Gegensatz zur Berechnung der offiziellen inflationsrate werden bei der Berechnung der gefühlten Inflation, die Waren nicht als Anteil der Gesamtausgaben, sondern nach ihrer Kaufhäufigkeit gewichtet.
Was nur ein logischer Schluß ist, schließlich sind die Ausgaben für Lebensmittel, Energie, Benzin und Mieten lebensnotwendig. Nur die Beträge die nach Zahlung dieser Ausgaben übrig bleiben, können für die tatsächlich immer günstiger werdende Haushaltselektronik Verwendung finden.
In der offiziellen Statistik führt dies dazu, das z.B. ein nur alle paar Jahre gekaufter Computer zum Preisdrücker wird.
Die Kurven der beiden Statistiken klaffen daher insbesondere seit der Euro-Einführung auseinander.
Die “gefühlte Inflation” als solche zu bezeichnen, ist freilich eine Verballhornung der Tatsachen. Die persönlichen Erfahrungen sind nicht bloße gefühlte Wahrnehmungen sondern bittere Realität, die sich jeden Monat aufs neue am Kontostand manifestiert.
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Die Spritpreise sind in letzter Zeit förmlich durch die Decke geschossen. Die Gründe (Peak Oil, Spekulation) seien einmal dahingestellt. Es geht mir um den Umgang mit den hohen Preisen.
Sparmöglichkeiten, wie das Ausweichen auf Diesel wurden durch ein zügiges Angleichen der Preise genommen. Insbesondere Pendler und Speditionen sind davon stark betroffen.
Allgemeine Preissteigerungen sollten und werden auch die natürliche Folge sein. Das werden wir alle noch spüren.
Viele Autofahrer scheint das alles überhaupt nicht zu betreffen.
Man muss nur einmal beobachten, welches Fahrverhalten, andere an den Tag legen.
Hat sich dieses seit den extremen Preissteigerungen geändert ?
Ich sehe das nicht !
Drängeln, Rasen, Ampelstarts, die jedem Autorennen gut stünden.
Die Zeitersparnis durch sportliche Fahrweise ist praktisch marginal, der Spaßfaktor wird durch die hohen Preise getrübt.
Warum reagiert das Fahrverhalten also nicht auf die hohen Preise ?
( ) die Preise sind gar nicht hoch
( ) die betreffenden Autofahrer haben genug Geld, so das die hohen Preise abgefedert werden
( ) es liegt einfach an Unwissenheit bzw. Dummheit
Ich für meinen Teil fahre als Reaktion auf die Preisexplosion relaxter, vorausschauend, spritsparend. Ein Tempo zwischen 90 und 120 km/h hat sich als sehr effektiv herausgestellt ! Auch wenn ich wenige Minuten eher mein Ziele erreichen könnte ist es mir den Aufpreis nicht wert. Auch cruisen kann Spaß machen ! (solange nicht ein Drängler versucht meine Stoßstange zu küssen)
Je öfter ich an der Tankstelle stoppen muß, desto höher sind Umsatz und Gewinn der Mineralölkonzerne, also versuche ich so wenig wie möglich dazu beizutragen, das ein paar Spekulanten und Ölmultis ihre dekadenten Frauen verwöhnen können.
Allgemeine Spritspartips :
- Reifendruck um 0,2 bar erhöhen (Rollwiederstand sinkt und damit der Verbrauch)
- Klimaanlage sinnvoll nutzen (je stärker gekühlt werden muß, desto höher der Mehrverbrauch)
- mit niedriger Drehzahl fahren, Vollgas vermeiden, frühzeitig hochschalten
- soweit möglich, konstante und vorausschauende Fahrweise
- Schubabschaltung nutzen (Kraftstoffzufuhr wird unterbrochen, wenn Fuß vom Gas genommen wird)
- Motor aus bei mehr als 20 Sekunden Leerlauf
- unnötigen Ballast von Bord (das meint in erster Linie Fahrradträger usw. kann aber auch auf Schwiegermama zutreffen)
Um die Mineralölkonzerne ein klein wenig zu ärgern, sollte man bevorzugt kleine, freie Tankstellen ansteuern !
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Das Politiker von dem, über was sie Reden halten oftmals keine Ahnung haben, ist ja kein Geheimnis, das aber einem Gestalter des EURO, einfachste arrithmetische Regeln nicht bekannt sind war mir zumindest neu.
Theo Waigel im Interview mit Focus Online:
FOCUS Online: Wortspiele mit dem Euro bieten sich an: Teuro zum Beispiel. Ein Drittel der Deutschen hätte gern die D-Mark zurück. Der Euro sei ein Preistreiber. Verrückt?
Waigel: Der Abschied von ihrer Währung war für die Deutschen viel schwieriger als für andere Nationen. Die D-Mark besaß einen überragend guten Ruf. Wenn heute zwei Drittel der Bundesbürger den Euro befürworten, ist das ein sensationeller Erfolg. Ein Preistreiber ist der Euro gewiss nicht. Alle Statistiker sagen, dass die Inflation in der Euro-Ära geringer ist als zu D-Mark-Zeiten.
FOCUS Online: Viele Menschen fühlen das Gegenteil.
Waigel: Die Deutschen glauben doch auch, dass zwei mal zwei vier ist. Da sollten sie auch der Statistik glauben. Wer vom Teuro spricht, sollte seine Ausgaben genau analysieren – und nicht nur die höheren Preise beim Italiener ins Feld führen. Hinzu kommt: Für höhere Steuern auf Benzin und Lebensmittel kann der Euro nichts. Der Deutsche hält an einem faustischen Traum fest, wenn er die D-Mark zurückwünscht.
Was übrigens jemand über den EURO sagt der sich mit der Materie auskennt, kann man in diesem Interview erfahren:
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Die Arbeitslosigkeit sinkt, die Wirtschaft wächst wieder, Deutschland ist wieder der Motor Europas; liest man immer wieder in der Zeitung, kurzum wir haben einen Aufschwung ! Nur kommt davon nichts beim normalen Bürger an. Am Monatsende ist immer weniger Geld in der Brieftasche, viele rutschen gesellschaftlich ab.
Glaubt man der Presse ist die EU, nicht nur notwendig für Deutschland, sondern dann profitiert Deutschland auch in erheblichem Maße von der EU.
Wie es in der EU aussieht zeigt eine schöne Infografik der Frankfurter Rundschau vom 09.05.08.
Nettoeinzahler Nummer Eins - Deutschland - macht mittlerweile das Schlußlicht in fast allen Bereichen.
Der Aufschwung ist da, nur eben nicht bei uns.
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